Théo & Hugo

ein Film von Olivier Ducastel & Jacques Martineau

FR 2016, 97 Minuten, französische OF mit deutschen UT

FSK 16

mit Geoffrey Couët, François Nambot u.a.

Théo & Hugo

Paris, früh am Morgen: Im tiefroten Licht eines Sexclubs begegnen sich die Körper von Théo und Hugo. Ein erster Blick, und sie begehren nur noch einander. Nach dem Sex verlassen sie zusammen den Club, laufen einfach los, reden über die Schönheit von Penissen, über den Rausch der Sinne und die große Liebe. Bis ein Detail die wilde Romantik zwischen den beiden durcheinanderwirbelt…

„Théo & Hugo“ wurde komplett an Originalschauplätzen gedreht und spielt in Echtzeit: Nach der furiosen und überaus expliziten Eröffnungssequenz folgt die Kamera den Figuren durch die Straßen eines fast menschenleeren Paris. Das Regiepaar Olivier Ducastel und Jacques Martineau, die bereits für die schwulen Klassiker „Felix“ (2000) und „Mein wahres Leben in der Provinz“ (2002) gemeinsam hinter der Kamera standen, landeten mit „Théo & Hugo“ auf der diesjährigen Berlinale einen der Überraschungshits und erhielten den Teddy Publikumspreis.

Trailer

„Liebe ist immer ein Risiko“
Olivier Ducastel & Jacques Martineau über …

… die Eröffnungssequenz
Ducastel: Über den Beginn des Films wird sehr viel geredet. Dabei war die Eröffnungssequenz eigentlich ganz einfach zu filmen, oder?
Martineau: Ja – der Dreh fühlte sich ganz natürlich an. In der Szene geht es ja nicht einfach um den reinen Geschlechtsakt, nicht um das Spektakel von Schauspielern mit Erektionen. Sie steht im unmittelbaren Dienst der Geschichte, wenngleich natürlich auf eine ganz andere Weise als etwa eine Familienszene am Essenstisch. Die Szene musste glaubhaft machen, dass sich diese beiden Jungs auf einer Woge des Begehrens nicht nur sexuell begegnen, sondern sich ganz unmittelbar ineinander verlieben. Für uns war wichtig, wie sie sich ansehen und sofort erkennen.

… die Produktionsgeschichte
Martineau: In gewisser Weise hat die Eröffnungssequenz die Produktion des Films aber schwieriger gemacht. Ducastel: Als wir mit dem Schreiben des Drehbuchs begannen, war uns und unserem Produzenten Emmanuel Chaumet klar, dass wir den Film wie Piraten machen müssten, jenseits dessen, wie französische Filme gemeinhin finanziert werden. Das erlaubte uns aber auch einen ganz anderen Blick. Es gab uns die Freiheit, unsere künstlerische Vision konsequent zu Ende zu denken. Schließlich macht es keinen Sinn, am Rande der Filmindustrie zu arbeiten, um am Ende doch auch nur weichgespülte Bilder zu produzieren. Der Dreh der Eröffnungs sequenz war in diesem Sinne ein Experiment. Es war uns wichtig, Sex ohne irgendwelche moralischen oder ökonomischen Restriktionen zu filmen – aber auch ohne das übliche Vokabular von Pornos.

… die Schauspieler
Martineau: Unser Casting-Aufruf bestand aus einer ziemlich expliziten Anzeige, mit der wir vermutlich schon viele potentielle Darsteller abgeschreckt haben.
Ducastel: Es war reiner Zufall, dass sich Geoffrey und François schon beim Casting kennengelernt und zusammen die ersten Screen-Tests gemacht haben. Vom ersten Moment an war uns klar, dass sie die beiden Richtigen für die Rollen sind. Nach dem Casting trafen wir uns, redeten über den Film und den Dreh der Sexszene und boten ihnen schließlich die Rollen an. Erst dann machten wir auch Screen-Test für die Sexszene. Wir mussten abklären, ob wir uns alle dabei wohlfühlen. Neben uns waren der Kameramann, sein Assistent und unser Regieassistent dabei; es war eine Art Mini-Dreh. Danach gaben wir Geoffrey und François nochmal die Gelegenheit, sich aus dem Projekt zurückzuziehen. Was sie zum Glück nicht taten!
Martineau: Der Screen-Test hat uns gezeigt, dass wir den Sex tatsächlich so drehen konnten, wie wir es uns vorgenommen hatten. Schon beim Probe-Dreh war eine Atmosphäre von plötzlicher Verliebtheit im Raum. Und genau darum ging es uns ja: eine Liebesgeschichte zu erzählen!

… die Liebesgeschichte
Ducastel: Unser Plan war, einen Film über den Beginn einer Liebe zu drehen. All unsere Filme handeln von Liebe. Aber diesmal wollten wir an den Ursprung zurück. In gewisser Weise ist dies eine Rückkehr zu unserem ersten Film, „Jeanne et le garçon formidable“, in dem es um den Anfang einer eigentlich unmöglichen Liebe geht. Diesmal jedoch wollten wir ein Happy End – allen Hindernissen zum Trotz, die die Figuren überwinden müssen.
Martineau: Sich auf eine Liebe einlassen heißt immer auch Risiken einzugehen. Man verknallt sich in jemanden und lässt diese
Verliebtheit zu, selbst wenn man weiß, dass der Preis über kurz oder lang hoch sein könnte. Dabei ist es unmöglich, objektive Aussagen über die Liebe zu treffen. Du fühlst etwas und entscheidest, dass das Liebe ist – aber niemand kann Dir sagen, ob das auch wirklich stimmt, quasi empirisch richtig ist.

… schwules Kino
Ducastel: Da wir nicht nur einen Liebesfilm, sondern einen schwulen Liebesfilm machen wollten, lag es nahe, mit Sex zu beginnen. Denn so beginnen nun mal oft Begegnungen zwischen Schwulen. Eine solche sexuelle Begegnung, die das Versprechen von Nähe in sich trägt, kann aber auch schnell zum Konflikt führen, wenn einer der Beteiligten HIV-positiv ist.
Martineau: Du spricht von einem „schwulen Film“ – und schon steht uns der nächste Rüffel ins Haus.
Ducastel: Das hat uns doch bisher auch nie abgeschreckt.
Martineau: Das stimmt, und in unserem Alter sollten wir auch nicht mehr damit anfangen zu erzählen, dass diese Art zu denken spalterisch wäre.
Ducastel: Ich wüsste auch keinen Grund, warum Heteros unseren Film nicht sehen sollten.
Martineau: Eben, Liebe ist universell!
Ducastel: Das klingt wie eine Plattitüde!
Martineau: Dann eben: Sex ist universell!

… Film in Echtzeit
Ducastel: Was man jedenfalls ganz objektiv feststellen kann: Es ist ein Film, und zudem ist es ein Film in Echtzeit. Das war Deine Idee …
Martineau: Mir schien das eine ganz logische Maßnahme zu sein, um eine Figur ganz in den Griff zu bekommen und sie nicht mehr loszulassen. Wenn es um den Beginn einer Liebe geht, empfiehlt es sich, auf den Kunstgriff einer allzu elliptischen Erzählung zu verzichten. Viel besser ist es doch, in der Spannung der ersten Begegnung zu bleiben. Der Zuschauer muss sich fragen, ob und wann es die beiden Figuren schaffen werden, sich ihre Liebe zu gestehen. Aus dieser Perspektive heraus schien es dann wiederum ganz logisch, den Film mit einer Sexszene beginnen zu lassen. Das schafft den zentralen Antrieb des Films. Und da stören dann auch nicht die Momente des Abdriftens und die damit verbundenen weniger intensiven Szenen, die vom Erzählen in Echtzeit kommen.
Ducastel: Wir mochten schon immer Filme, die in Echtzeit spielten. Ein jüngeres exzellentes Beispiel ist der Film „No Turning Back“ von Steven Knight, in dem Tom Hardy die Hauptrolle spielt. Der Bezug zur Echtzeit erklärt auch den Originaltitel des Films, „Théo et Hugo dans le même bateau“ – der auf „Céline et Julie vont en bateau“ (1974) von Jacques Rivette und „Cléo de 5 à 7“ (1962) von Agnès Varda anspielt. Rivette und Varda waren Meister des Erzählens in Echtzeit. „Théo de 5 à 7“ war uns als Titel aber zu offensichtlich – der Rollenname reicht als Hommage.
Martineau: Wir wiederholen uns generell nicht so gerne in unserer Arbeit. Neue Herausforderungen reizen uns viel mehr. Und die Vorbereitungen, der Dreh und auch der Schnitt bei einem Film, der in Echtzeit abläuft, sind schon etwas Besonderes. „Théo & Hugo“ ist ein Film, der durch seine formalen, technischen und finanziellen Beschränkungen strukturiert wird. Diese führten uns aber zu etwas Wunderbaren: Paris bei Nacht zu filmen, wie wir es wollten.

… Paris bei Nacht
Ducastel: Die Arbeit mit langen, ungeschnittenen Einstellungen machte bei diesem Film nicht nur künstlerisch Sinn, sondern war auch ein technisch-ökonomisches Gebot – immerhin dauert das Aufteilen von Szenen in mehrere Einstellungen ewig und kostet Unmengen an Geld. Auf den Straßen kannst du in der Nacht das Licht zudem kaum kontrollieren – es sei denn, Du hast enorme finanzielle Mittel. Die Farben verändern sich einfach viel zu schnell in Paris. In ein paar Einstellungen von „Théo & Hugo“ sind diese ‘Anomalien’ im Licht noch erkennbar: Wir bewegen uns von gelb zu weiß; die Verkehrslichter haben einen merkwürdigen Effekt auf die Schauspieler etc. Hätten wir den Film auf herkömmliche Weise geschnitten, wären das alles riesige Continuity-Probleme geworden. In einer langen ungeschnittenen Einstellung aber akzeptiert der Zuschauer diese Variationen, denn sie sind nachvollziehbar.
Martineau: Mit unseren begrenzten finanziellen Mitteln konnten wir auch den Verkehr nicht kontrollieren, nicht einmal die Passanten. In einer langen ungeschnittenen Einstellung passieren ‘Unfälle’ ganz natürlich innerhalb des Bildes. Im Schneideraum haben wir uns dann für die eine oder andere Einstellung entschieden – wobei das nicht immer nur vom Schauspiel abhing, sondern auch von den Ereignissen, die um die Figuren herum passierten. Plötzlich hatten wir vorbeifahrende Autos, LKWs, Ambulanzen und Motorräder, an die wir selbst mit mehr Mitteln nicht gedacht hätten. Wir haben versucht, Paris bei Nacht als leere und geheimnisvolle Stadt zu zeigen, die von merkwürdigen Erscheinungen erfüllt ist, überzogen vom Licht der Fahrzeuge, der Straßenlampen und Leuchtreklamen, die die ganze Nacht über an sind.
Ducastel: Der Film ist auch eine Liebeserklärung an den Osten von Paris, in dem wir leben. Vor 18 Jahren haben wir hier bereits „Jeanne“ gedreht. Ein bizarrer Zufall wollte es, dass unsere Figuren die Wege kreuzen, die auch die Terroristen bei ihren Anschlägen am 13. November 2015 nahmen. Mehr noch: Théo erscheinen die Bilder seines Albtraums genau in jenem Moment, als er an den beiden Cafés vorbeiläuft, vor denen das Shooting begann. Unser Film wurde vor dem 13. November geschnitten – die Zusammenhänge sind rein zufällig.

… die Musik
Martineau: Unsere Musik trägt nicht nur dazu bei, eine Reihe von Szenen psychologisch zu grundieren, sondern auch, den Zuschauern ein Verständnis vom Raum zu vermitteln. Sie soll ihnen helfen, bestimmte Dinge besser zu sehen bzw. die Tiefe gewisser Aspekte zu erkennen. Manche Szenen haben wir extra dafür gedreht, um Raum für Musik zu schaffen.
Ducastel: Wir haben eine lange Eröffnungssequenz ohne Dialoge. Dafür brauchten wir Musik, die authentisch klingt: eine Playlist, wie man sie in einem Sexclub hören würde. Wir wollten die Musik sehr energetisch und wild, aber dennoch lyrisch. Die Eröffnungssequenz musste ein Erlebnis sein – bildlich und akustisch –, um die existentielle Erfahrung der Figuren spürbar werden zu lassen. Ich glaube, einige Zuschauer werden nach dieser Eröffnung fast erschöpft sein und an die frische Luft wollen, auf die offene Straße – ganz so wie unsere Figuren, die plötzlich auftauchen in einer verlassenen Stadt, verbunden durch eine merkwürdige Intimität.
Martineau: Es gibt ein Stück von Asaf Avidan auf dem Soundtrack – weil wir es sehr mögen, aber auch weil es die ganze übrige Musik wie Musik aus einem Sexclub wirken lässt.
Ducastel: Der Rest wurde zum Teil von unseren Studenten komponiert, die uns beim Film halfen. Wir mochten die Musik, die sie für uns gespielt haben, und fanden einfach, wir sollten ihnen vertrauen. Immerhin wollten wir zeitgemäß sein.
Martineau: Die Arbeit mit jungen Leuten, die zuvor noch nie an einem Spielfilm gearbeitet haben, war überhaupt der Schlüssel für den Erfolg des ganzen Drehs. Wir machten es, weil wir eins nicht wollten: in eine Routine verfallen.

… ihre Zusammenarbeit
Ducastel: Die Leute fragen uns immer, wie sich unsere Kooperation im Laufe der Jahre verändert hat.
Martineau: Nun, wir leben mittlerweile nicht mehr zusammen, aber das hat unsere Zusammenarbeit nicht sehr verändert. Du stehst mir beim Schreiben immer noch zur Seite, lässt mir aber stets alle Freiheiten. Ich halte es bei deiner Regieführung genauso. Bei der Arbeit mit den Schauspielern, im Schnitt und bei der Tonmischung teilen wir uns unseren individuellen Talenten entsprechend die Arbeit. Oder siehst du das anders?
Ducastel: Nein, aber ein Detail hat sich vielleicht wirklich geändert: Ich kann mit dir nun offener über Sex sprechen.
Martineau: Das wird jetzt aber sehr privat. Glaubst du, das kann man so drucken?
Ducastel: Na klar … Nach all dem, was wir bereits gefilmt haben!

Biografien

OLIVIER DUCASTEL, geboren am 23. Februar 1962 in Lyon, wuchs im nordfranzösischen Rouen auf, ehe er nach Paris zog. Dort studierte er Film und Theater an der Sorbonne und drehte 1988 seinen ersten eigenen Kurzfilm, „Le Goût de plaire“. Im selben Jahr assistierte er seinem großen Mentor Jacques Demy (1931–1990) bei dessen letztem Film „Trois places pour le 26“. Anfang der 1990er Jahre arbeitete Ducastel vor allem als Sound-Editor, Cutter und Regieassistent. Im Jahr 1995 lernte er JACQUES MARTINEAU kennen. Martineau, geboren am 8. Juli 1963 in Montpellier, wuchs in Nizza auf. Er studierte Literatur an der Pariser Ecole Normale Supérieure, promovierte mit einer Arbeit zu Honoré de Balzac und arbeitete danach zunächst vor allem als Unidozent. Seit ihrem gemeinsamen Langfilmdebüt „Jeanne et le garçon formidable“ (1998) machen Ducastel und Martineau, die über 20 Jahre lange auch privat liiert waren, zusammen Filme. Seit „Jeanne“ – einer Musicalkomödie über die Liebe zwischen einem Mädchen (Virgine Ledoyen) und einem HIV-positiven Jungen (Mathieu Demy) – ist Aids ein wiederkehrendes Thema in ihren Filmen. Ihre Coming-of-Age-Dramen „Felix“ (2000) und „Mein wahres Leben in der Provinz“ (2003) gelten heute als Klassiker des französischen Queer Cinema. Ducastel und Martineau waren zu Gast auf zahllosen internationalen Festivals und wurden mit bedeutsamen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit zwei Teddy-Awards (2000; 2016) und dem Jean-Vigo-Preis (2010). Im Mai 2016 waren sie die Juryvorsitzenden bei der Queer Palm – des queeren Filmpreises des Festivals von Cannes. Ducastel leitet seit 2013 das Regie-Programm an der französischen Filmhochschule FÉMIS; Martineau arbeitet als Dozent für Literatur und Drehbuch an der Université Paris-Ouest Nanterre. „Théo & Hugo“ ist ihr achter gemeinsamer Film.

  • 1998

    „Jeanne et le garçon formidable“, Berlinale 1998, Offizieller Wettbewerb; Étoiles d’Or – Spezialpreis

  • 2000

    „Felix“ („Drôle de Félix“), Berlinale 2000, Panorama, Teddy Award – Bester Film; Preis Siegessäule-Leserjury; Toronto Inside Out – Publikumspreis; Int. Filmfestival des lesbischschwulen Films Mailand – Bester Film

  • 2003

    „Mein wahres Leben in der Provinz“ („Ma vraie vie à Rouen“), Locarno & Toronto 2002, Offizielle Wettbewerbe, Int. Filmfestival des lesbisch-schwulen Films Mailand – Bester Film

  • 2005

    „Meeresfrüchte“ („Crustacés et coquillages“), Berlinale 2005, Panorama; Label Europa Cinéma

  • 2008

    „Nés en 68“

  • 2010

    „Der Baum und der Wald“ („L’Arbre et la forêt“), Berlinale 2010, Panorama; Jean-Vigo-Preis

  • 2011

    „Juste la fin du monde“ (TV), Adaption des Theaterstücks von Jean-Luc Lagarce

  • 2016

    „Théo & Hugo“ („Théo et Hugo dans le même bateau“ / „Paris 05:59“), Berlinale 2016, Panorama, Teddy Award – Publikumspreis; FilmOut San Diego – Bester Film; Guadalajara International Film Festival – Bester Film; Wicked Queer Boston – Publikumspreis; In&Out Nizza – Publikumspreis

GEOFFREY COUËT, geboren 1988 im westfranzösischen Nantes, ließ sich am Pariser Cours Florent zum Schauspieler ausbilden. Nach seinem Abschluss gründete er seine eigene Theater-Company, für die er nicht nur als Darsteller und Tänzer, sondern auch als Autor und Regisseur tätig ist. Couët schreibt und dreht zudem Kurzfilme; sein Regiedebüt „L’Extra-tragique destin des Moutardes“ (2011, Co-Autor & Co-Regie: Frédéric Brodard) erhielt den Drehbuchpreis beim Kurzfilmfestival in Troyes. 2016 war er Mitglied der internationalen Kurzfilmpreisjury beim Tel Aviv LGBT Film Festival. „Théo & Hugo“ ist sein Hauptrollendebüt in einem Kinofilm.

  • 2009

    „Anonymat“ (R: Christophe Karabache)

  • 2014

    „La voyante“ (R: Henri Helman), „Air conditionné“ (R: Ivan Fresard), „Mat“ (R: Olivier L’inconnu)

  • 2015

    „L’objet des uns“ (R: Julien Siccard), „Père et fils thérapie“ (R: Emile Gaudreault), „Un homme à la hauteur“ (R: Laurent Tirard)

  • 2016

    „Théo & Hugo“ (R: Olivier Ducastel & Jacques Martineau), Festival du Film de Cabourg – Prix Premiers Rendez-vous; FilmOut San Diego – Bester Darsteller


FRANÇOIS NAMBOT studierte Schauspiel in Paris und spielte zunächst auf der Theaterbühne. Er gründete seine eigene Company, La Boite aux Lettres. Nach zahlreichen Kurzfilmauftritten debütierte Nambot mit einer kleinen Rolle in Tonie Marshalls romantischer Komödie „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ (2014). Der wahre Durchbruch gelang ihm im Jahr 2015, als er sowohl für Paul Verhoeven (für „Elle“) vor der Kamera stand als auch in „Théo & Hugo“ seine erste Hauptrolle fürs Kino spielte.

  • 2012

    „Mauvais Coton“ (R: Sébastien Zaccoletti)

  • 2014

    „Er liebt mich, er liebt mich nicht – Toujours l’amour“ („Tu veux on tu veux pas“, R: Tonie Marshall)

  • 2016

    „Théo & Hugo“ (R: Olivier Ducastel & Jacques Martineau), Festival du Film de Cabourg – Prix Premiers Rendez-vous; FilmOut San Diego – Bester Darsteller; „Elle“ (R: Paul Verhoeven)


Credits

Cast

Théo

Geoffrey Couët

Hugo

François Nambot

Crew

Buch & Regie

Olivier Ducastel & Jacques Martineau

Kamera

Manuel Marmier

Ton

Tristan Pontécaille, Clément Badin, Victor Praud

Schnitt

Pierre Deschamps

Ausstattung

Barnabé d’Hauteville, Clara Noël

Regieassistenz

Maxence Germain

Produktionsmanagerin

Diane Weber

Produzentin

Emmanuel Chaumet

Koproduzenten

Daniel Chabannes, Corentin Sénéchal

eine Produktion von Ecce Films
in Koproduktion mit Épicentre Films

im Verleih der Edition Salzgeber