VoD

Im Salzgeber Club gibt es jetzt „Duke of Burgundy” von Peter Strickland: Eine große filmische Fantasie mit surrealistischen Details erzählt die Geschichte einer lesbisches S/M-Beziehung, in welcher sich das Machtverhältnis zwischen den beiden Frauen stetig verändert. Ihre Rollenspiele nehmen immer mehr die Züge eines subtilen Psychothrillers an. Ebenfalls im Club: „Schocken – Ein deutsches Leben“ über den Unternehmer, Intellektuellen, Büchermenschen, Verleger, Mäzen und Ästheten Salman Schocken. In ihrem Film spürt Noemi Schory dem Leben und Werk einer der visionärsten und kulturell engagiertesten Unternehmer-Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts nach. Außerdem zeigen wir Euch das sommerliche Roadmovie “Sprung ins Kalte Wasser”, Monika Treuts „Genderation“, den Dokumentarfilm „Uferfrauen“ von Barbara Wallbraunden über sechs Frauen, die in der DDR lesbisch lebten und liebten, den New-Wave-Queer-Cinema-Schlüsselfilm „Weekend“ von Andrew Haigh und die medienkritische und hochpolitische Farce „Donbass“ von Sergei Loznitsa.

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Offener Brief

Am 25.2.2022 wurden die sehr schicken und „digital animierten“ Jahresberichte 2020 und 2021 der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein veröffentlicht und ich darf mir dazu ein paar Hinweise erlauben.

Offener Brief

Wir haben leider etwas schlechte Laune. Björn erklärt in einem offenen Brief, was das mit BKM, DFFF oder der MOIN Filmförderung zu tun hat und warum wir bei deutschen Filmen leider immer öfter nein sagen müssen.