Demnächst als DVD & VoD

Luise

ein Film von Matthias Luthardt

Frankreich/Deutschland 2023, 95 Minuten, französisch-deutsche Originalfassung, teilweise mit deutschen Untertiteln

Kinostart: 31. August 2023

FSK 16

Zur Filmbesprechung in der Sissy

Luise

Oktober 1918 im Elsass, kurz vor Ende des ersten Weltkriegs. Die fromme Bäuerin Luise lebt alleine auf einem abgeschiedenen Bauernhof in der Nähe der französischen Grenze. Eines Morgens steht Hélène in ihrer Küche, eine junge Französin auf der Flucht vor einem deutschen Soldaten. Kurz darauf erscheint auch Hélènes verletzter Verfolger Hermann, der selbst wie ein Getriebener scheint. Luise versorgt die Wunden des Soldaten und entscheidet sich, beiden Unterschlupf zu gewähren. Doch während sich die beiden Frauen in den nächsten Tagen anfreunden und immer näher kommen, reagiert Hermann zunehmend gereizter. Er will Luise mit allen Mitteln für sich gewinnen.

Inspiriert von D.H. Lawrences Novelle „Der Fuchs“ (1922) bringt Regisseur Matthias Luthardt („Pingpong“) drei Menschen in einer moralischen Grenzsituation und einem eng begrenzten Raum zusammen. Vor dem Hintergrund eines schier endlosen, von Männern geführten Krieges entwickelt sich „Luise“ zu einem präzise inszenierten und beeindruckend gespielten Überlebenskampf und einem berührenden Film über weibliche Selbstbestimmung und eine erwachende Liebe.

Langinhalt

Das Elsass im Spätsommer 1918, damaliges deutsches Reichsgebiet. Die junge Bäuerin Luise lebt auf einem abgeschiedenen Hof in der Nähe der französischen Grenze. Nach dem Tod ihrer Mutter versucht sie, den Bauernhof so gut es geht alleine zu bewirtschaften. Eines Morgens entdeckt sie eine Frau in ihrem Haus, die dort Zuflucht sucht. Es ist die Französin Hélène, die von dem deutschen Soldaten Hermann verfolgt wird, der sie wegen Mordes an seinem Kameraden gefangen nehmen will. Hélène widersetzt sich der Verhaftung und streitet die Vorwürfe ab. Hermann selbst ist verletzt, seine Wunden werden von Luise versorgt. Als das Militär nach ihm sucht, hält sich Hermann in Luises Haus versteckt und wird so zum Deserteur.

Luise entscheidet, den beiden Fremden für die nächsten Tage Unterschlupf zu gewähren. Während sich die Frauen anfreunden und Gefühle füreinander entdecken, fühlt sich Hermann zunehmend ausgeschlossen. Er drängt immer stärker zwischen die beiden und versucht, Luise mit allen Mitteln für sich zu gewinnen. Die fragile Liebesbeziehung zwischen den zwei Frauen steht unter ständiger Beobachtung und Bedrohung. Als sich Luise und Hélène schließlich dazu entscheiden, nach Holland zu flüchten, stellt sich Hermann ihnen in den Weg. Der Soldat scheint zu allem entschlossen.

Trailer

Interview
Matthias Luthardt über seinen Film

„Luise“ basiert auf D. H. Lawrences Novelle „Der Fuchs“. Was hat Sie an dem Stoff gereizt? Und wie frei sind Sie bei der Adaption vorgegangen?

Die Vorlage von D. H. Lawrence handelt von der Symbiose zwischen zwei Frauen, die in Zeiten des Krieges näher zusammenrücken – bis ein Mann hinzukommt und eine neue Dynamik und Spannung entsteht, mit unausgesprochenen Sehnsüchten und Begehrlichkeiten. Eine auf den ersten Blick klassische Dreiecksgeschichte, in der wenig offen ausgesprochen wird, aber vieles im Schweigen und in den Gesprächen spürbar gemacht wird. Genau das hat mich an diesem Stoff gereizt: das intime Setting des Kammerspiels, das Hinterfragen der Geschlechterrollen und die unaufhaltbare Beziehungsdynamik. Wir, der Autor Sebastian Bleyl und ich, sind bei unserer Adaption sehr frei vorgegangen. Uns interessierten dabei vor allem das Erwachen und Erblühen der Liebe zwischen den beiden Frauen und die innere Zerrissenheit unserer Hauptfigur Luise. Deshalb trägt der Film auch ihren Namen als Titel. Zudem haben wir die Handlung von England ins Elsass verlegt und den drei Hauptfiguren unterschiedliche Nationalitäten und Sprachen gegeben: Elsässisch, Französisch, Deutsch. Französisch galt damals im Reichsland Elsaß-Lothringen als Sprache des Feindes. Die Sprachbarrieren zwischen den Figuren bewirken, dass das Ungesagte noch mehr Gewicht bekommt und die Annäherung der beiden Frauen ein noch größeres Tabu ist.

Ihr Film stellt die Frage: Wie würde ich mich verhalten, wenn der Krieg plötzlich direkt in mein Haus eindringt? Inwiefern hat der gegenwärtige Krieg in der Ukraine die Arbeit am Film beeinflusst?

In unserer Geschichte ist der Krieg als Hintergrundrauschen präsent – fast so wie in unserem Alltag durch die mediale Berieselung. Wir sitzen irgendwo in Berlin, Paris oder Straßburg und lesen in der Zeitung täglich von Russlands Krieg gegen die Ukraine. Die Nachrichten werden zur Routine und wir sind geübt darin, Schreckensmeldungen abzuwehren und auszublenden. Bis wir eine/n Geflüchtete/n persönlich kennenlernen, mehr über die Hintergründe erfahren und helfen möchten. Wir stellen fest, dass der Krieg überall Spuren hinterlässt. Unsere Figuren sind alle vom Krieg gezeichnet. Es geht aber auch um den Krieg der Geschlechter. Als wir im Schneideraum saßen und über die Beziehungsdynamik unserer drei Hauptfiguren diskutierten, war es naheliegend, Vergleiche mit Extremsituationen wie der in der Ukraine zu ziehen. In den Medien wurden zu diesem Zeitpunkt die Rufe nach Waffenlieferungen immer lauter, als Hilfe zur Selbsthilfe. Und wir fragten uns, was passieren muss, bevor ein Mensch zur Waffe greift um des eigenen Überlebens Willen.

Ihr Film erzählt auch die Geschichte einer weiblichen Selbstermächtigung: Luise entdeckt ihre eigene Stimme, ihren Körper, ihre Sehnsüchte. Welche Rolle spielt dabei die existentielle Kriegssituation?

Existenzielle Grenzsituationen zwingen uns zu existenziellen Fragen: Warum bin ich hier? Was will ich vom Leben? Was ist meine Rolle darin? „Luise“ handelt auch von der Entdeckung des Instinkts. Luises Überlebensinstinkt ist am Ende stärker als ihre Angst vor dem Unbekannten.

„Luise“ ist ein Kammerspiel – eine Begegnung von drei Menschen auf engsten Raum. Wie haben Sie die visuelle Welt des Films und seine hochkonzentrierte Formsprache entwickelt, was war Ihnen dabei wichtig?

Das Bauernhaus, das wir in den Vogesen als Hauptmotiv gefunden haben, ist isoliert gelegen, hat kleine Räume, kleine Fenster und sehr niedrige Decken. Unserem Szenenbildner Olivier Meidinger und seinem Team ist es gelungen, dieses Motiv im Rahmen unseres bescheidenen Budgets zu einem authentischen und bespielbaren Drehort zu machen. Einerseits historisch genau, andererseits im Dienste unserer Geschichte.
Das visuelle Konzept der Bildgestalterin Lotta Kilian und mir bestand darin, dem von Disziplin und Frömmigkeit gezeichneten Alltag unserer Hauptfigur eine strenge Form zu geben. Es war uns wichtig, das Landleben nicht zu romantisieren und das Hauptmotiv als Ort zu erzählen, in dem die Koexistenz zunehmend beklemmend wird und fast schon klaustrophobisch wirkt. Draußen, in der Umgebung des Hauses, bewegen wir uns freier. Hier regiert vor allem die Natur.

Luise Aschenbrenner, Christa Theret und Leonard Kunz spielen beeindruckend drei Menschen in einer Extremsituation. Wie haben Sie die drei Darsteller:innen gefunden? Was war Ihnen bei der Auswahl wichtig?

Luise Aschenbrenner war sehr schnell an Bord. Trotz einer Magenverstimmung kam sie ins Studio unseres Castingagenten Uwe Bünker und spielte eine Szene, die mir sofort die Tränen in die Augen trieb. Dass sie wie unsere Hauptfigur den Vornamen Luise hat, deutete ich sofort als gutes Zeichen. Als Nächstes galt es, eine französische Schauspielerin für die Rolle der Hélène zu finden. Ich habe intensive Konstellationscastings sowie Probeaufnahmen auf dem Land gemacht und spürte eine flirrende Energie zwischen Luise Aschenbrenner und Christa Theret. Auch war es mir wichtig, dass sich die französische Schauspielerin äußerlich vom Stereotyp einer dunkelhaarigen Französin mit Rehaugen absetzt. Ganz besonders gefiel mir der leicht brüchige, zerbrechliche Klang von Christas Stimme. Das passt zu unserer Hélène.
Als die beiden Frauen besetzt waren, entschied ich mich für Leonard Kunz für die Rolle des Soldaten Hermann. Er war mir schon in ein paar anderen Filmen aufgefallen, in denen er Nebenrollen sehr markant ausgefüllt hatte. Ich fand bei ihm beide Seiten, nach denen ich suchte: das „Soldatische“, Anpackende, eine starke physische Präsenz, die unberechenbar wirkt; und die Verwundbarkeit des jungen Mannes, der zu schnell erwachsen werden musste. Last, but not least Aleksandar Jovanovic, der die Rolle des elsässischen Hauptmanns spielt und für mich eine ganz besondere Entdeckung ist. Ein Schauspieler, der sich mit Haut und Haar in seine Rolle hinein begibt und sich in unserem Fall sehr akribisch mithilfe eines Elsässisch-Coachings auf die Szenen vorbereitet hat.

Biografien

MATTHIAS LUTHARDT (Regie). Geboren 1972 im niederländlichen Leiden, Kindheit in den Niederlanden, Jugend in Baden-Württemberg und Hamburg. Nach Zivildienst Germanistik-, Französisch- und Rhetorik-Studium in Tübingen, Paris und Hamburg. Mitarbeit bei den Französischen Filmtagen in Tübingen, Gestaltung des Filmprogramms im Heinrich-Heine-Haus Paris. Studienabschluss Universität Hamburg, Magisterarbeit über die Filme von Krzysztof Kieslowski. Praktika u.a. bei ARTE und dem SR. Gasthörer an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb), Hospitanz bei Dreharbeiten und Regieseminaren. 1998-2005 Regiestudium an der HFF „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg. Workshops u.a. bei Helke Misselwitz, Margarethe von Trotta, Andreas Dresen, Michael Ballhaus, Rosa von Praunheim. 2001/02 Teilnahme an der ersten Masterclass der Deutsch-Französischen Filmakademie (Atelier Ludwigsburg/Paris) unter der Leitung von Peter Sehr und Jan Schütte: Intensiv-Workshops Filmproduktion, Stoffentwicklung, Independent Filmmaking, Dokumentarfilm.

2005 Abschluss des Regiestudiums mit dem Langspielfilm „Pingpong“. Internationale Premiere in der Semaine de la Critique, Cannes 2006, Auszeichnung mit dem SACD Screenwriting Award und OFAJ Young Critics Award. Seit 2006 neben der Arbeit als Autor und Regisseur von Spiel- und Dokumentarfilmen Jurytätigkeiten und Lehraufträge an Filmschulen und Goethe-Instituten im In- und Ausland, v.a. in afrikanischen Ländern. Unterricht an der Met Film School in Berlin. 2011/12 Regie-Supervising beim Kinofilm „Something Necessary“ im Auftrag von One Fine Day Films (Tom Tykwer), produziert in Nairobi/Kenya. 2010-13 Co-Produktion des Kinofilms „White Shadows“ von Noaz Deshe, ausgezeichnet mit dem „Lion of the Future“-Award bei den Filmfestspielen Venedig 2013. 2012 Stipendiat der Jungen Akademie der Künste Berlin sowie Artist-in-residence in Tel Aviv. 2022 Teilnehmer der Kampagne “Face to Face with German Films” von German Films. Mitglied der Europäischen und der Deutschen Filmakademie.

Filmografie (Auswahl):

  • 2004

    „Menschen brauchen Hobbies“ (Dok.)

  • 2006

    „Pingpong“

  • 2008

    „Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf“

  • 2008

    „Jesus liebt dich“ (Dok., Co-Regie)

  • 2009

    „24h Berlin“ (TV-Dok., Co-Regie)

  • 2014

    „24h Jerusalem“ (TV-Dok., Co-Regie)

  • 2015

    „Die große Evolution“ (Dok.)

  • 2015

    „CinéKino“ (TV-Doku-Zweiteiler)

  • 2016

    „24h Bayern“ (TV-Dok., Co-Regie)

  • 2016/17

    „CineKino“ (TV-Dokureihe)

  • 2019

    „24h Europe – The Next Generation“ (TV-Dok., Co-Regie)

  • 2020

    „Herbst 1929 – Schatten über Berlin“ (TV-Doku mit Spielszenen)

  • 2023

    „Luise“

LUISE ASCHENBRENNER (Luise) wurde 1995 in München geboren und studierte von 2014 bis 2017 Schauspiel an der Universität der Künste Berlin. Während ihres Studiums wirkte sie bereits in einigen Film- und Fernsehprojekten mit. Beim Schauspielschultreffen 2017 wurde sie für ihr darstellendes Spiel mit einem Preis gewürdigt. Von 2017 bis 2021 war Luise Aschenbrenner festes Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden. Dort arbeitete sie u.a. mit Regisseur:innen wie Volker Lösch, Sebastian Hartmann, Jan-Christoph Gockel, Data Tavadze und Sebastian Baumgarten zusammen. Mit „Erniedrigte und Beleidigte“ unter der Regie von Sebastian Hartmann gastierte sie beim Berliner Theatertreffen 2019 und in Nowosibirsk. Dem Staatsschauspiel ist sie weiterhin als Gast verbunden. Ihr Mitwirken in Film- und Fernsehen hat Luise Aschenbrenner seit Beginn Ihrer Karriere nie vernachlässigt. Mittlerweile hat sie nicht nur in mehreren Tatorten gespielt, sondern auch in Serien und internationalen Projekten mitgewirkt. Vor allem die Zusammenarbeit mit Dominik Graf für „Fabian“ und „Hanne“ sowie mit Constantin Hatz für „Brut“ haben sie geprägt. 2022 wurden die Dreharbeiten zu der High-End-Serie „Disko 76“ in der Regie von Florian Knittel und Lars Montag in Budapest beendet, in der Luise Aschenbrenner die Hauptrolle verkörpert. Aktuell arbeitet sie an einem weiteren Kinoprojekt mit Georg Maas und Judith Kaufmann zusammen.

CHRISTA THERET (Hélène) wurde 1991 in Paris geboren. Im Alter von 14 Jahren war sie in Costa-Gavras’ „Die Axt“ (2005) zu sehen. Ihren Durchbruch hatte sie zwei Jahre später in „LOL (Laughing Out Loud)“ von Lisa Azuelos. Für Ihre Darstellung wurde sie für den César als vielversprechendste Newcomerin nominiert. 2012 spielte sie die weibliche Hauptrolle der Andrée Heuschling in Gilles Bourdos’ „Renoir“, wofür sie für den Prix Lumière als Beste Darstellerin nominiert wurde. Es folgten u.a. Rollen in „La fille du patron“ von Olivier Loustau, „Marguerite“ (beide 2015) von Xavier Giannoli, „Broers“ (2017) von Bram Schouw und „Conann“ (2023) von Bertrand Mandico.

LEONARD KUNZ (Hermann) wurde 1992 geboren. Nach dem Abitur studierte er bis 2014 an der Universität der Künste Berlin. Noch während des Studiums spielte er in „A Cure for Wellness“ von Gore Verbinski. Für seine Rolle im Kurzfilm „Jenny“ von Lea Becker wurde er auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2017 als Bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Für seine Darstellung in Sven Taddickens „Das schönste Paar“, der in Toronto uraufgeführt wurde, erhielt Leo Kunz 2019 den Preis als Bester Schauspieler auf dem achtung berlin Filmfestival. Im Fernsehen war er unter anderen in „Babylon Berlin“ (2017), „Das Boot“ (2018) und der queeren Serie „Loving Her“ (2021) zu sehen.

Nach seiner Tanz- und Schauspielausbildung in Hamburg, New York und Toronto feierte ALEKSANDAR JOVANOVIC (Hauptmann) bereits 1998 mit seiner ersten Hauptrolle in Fatih Akins Spielfilmdebut „Kurz und Schmerzlos“ seinen ersten großen Erfolg. Seitdem hat er in knapp 100 Film- und Serienproduktionen mitgespielt und u.a. mit Heinrich Breloer („Die Manns“), Til Schweiger („Schutzengel“) und Matthias Schweighöfer („You are Wanted“) gearbeitet. Er spielte neben Ben Kingsley und Felicity Jones in dem US-Thriller „Collide“ sowie unter der Regie von James Gray in „The Lost City of Z“ und von Bill Condon in „The Good Liar“. 2021 war er in Katja von Garniers „Fly“, 2022 in „Der Russe ist einer der Birken liebt“ von Pola Beck zu sehen. In der internationalen SKY-Serie „Souls“ (2022) übernahm er die männliche Hauptrolle.

Credits

Crew

Regie

Matthias Luthardt

Buch

Sebastian Bleyl in Zusammenarbeit mit Matthias Luthardt, inspiriert von „Der Fuchs“ von D.H. Lawrence

Kamera

Lotta Kilian (BVK)

Montage

Florian Miosge

Musik

Pēteris Vasks, Matthias Petsche

Produktionsdesign

Olivier Meidinger

Kostüme

Tanja Gierich

Ton

Philippe Fabbri, Aline Huber, Kinane Moualla

Casting

Uwe Bünker & Maya Serrulla

1st Assistant Director

Maria Ochs

Produzenten

Oliver Damian, Philippe Avril

Cast

Luise

Luise Aschenbrenner

Hélène

Christa Theret

Hermann

Leonard Kunz

Hauptmann

Aleksandar Jovanovic

Eine deutsch-französische Koproduktion von 27 Films Production und Les Films de l’Étranger
in Koproduktion mit Bayerischer Rundfunk, Arte, La Cinéfiliale, Will Production
in Zusammenarbeit mit Pyramide
gefördert durch CNC/FFA, Creative Europe MEDIA, Filmförderungsanstalt (FFA), Medienboard Berlin-Brandenburg, MFG Baden-Württemberg, Région Grand Est, Conseil Départemental des Vosges (réseau Plato), Eurométropole de Strasbourg

im Verleih von Salzgeber